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Honig entsteht dadurch, dass Bienen Nektarsäfte von Pflanzen aufnehmen, durch körper-
eigenene Säfte bereichern, in ihrem Körper verändern, in Waben speichern und dort reifen lassen.

Man unterscheidet Frühlingsblütenhonig (Obstblüte, Löwenzahn. Weißdorn) und Sommerblütenhonig (Linde, Brombeere, Himbeere, Klee), nach dem jeweiligen Schleuderzeitpunkt im Jahresverlauf. Blütenhonige sind besonders aromatische und reichhaltige Honige.  Helle Honig sind meistens mild und süßlich im Geschmack, dunkle Honige dagegen sind weniger süß und eher kräftig im Geschmack.

Die Pollenanalyse gibt Aufschluß über die Herkunft eines Honigs. Nach Auszählung von über 1000 arttypischen Blütenpollen kann klar definiert werden, welche Blüten die Bienen angeflogen haben. Ein Sortenhonig muß überwiegend von einer bestimmten Blütensorte stammen. Der Imker muß seine Völker daher in ausgewählte Blütenregionen bringen, um sortenreinen Honig zu ernten.  Honig sollte kühl, dunkel und gut verschlossen gelagert werden.

Bei unsachgemäßer Lagerung verdirbt Honig zwar nicht , jedoch büßt er durch Licht- und Wärmeeinfluß viele wertvolle Inhaltsstoffe.

zur Zeit lieferbar:

Wildblütenhonig aus der Reiler Funkelshell

Blütenhonig aus Reil